Blog Finanzplatz Stuttgart

Obwohl 2013 ohne Zweifel ein echtes Aktienjahr gewesen ist, sind Privatanleger, aber auch professionelle Investoren vielfach unterinvestiert. Viele haben ihre Bestände frühzeitig verkauft - in der Hoffnung wieder billiger einsteigen zu können.

"Aber es war ein Merkmal dieser Hausse, dass es keine echten Rücksetzer gab“, erläutert Roland Hirschmüller, Chefhändler der Baader Bank, die an der Börse Stuttgart den Handel mit Auslandsaktien betreut. So zählten vor allem ausländische Investoren, die durch  Währungs- und Kursgewinne gleich doppelt profitiert hätten, zu den Gewinnern am Markt für deutsche Bluechip. Auch für 2014 können die Aktien-Anleger nach Überzeugung von Hirschmüller zunächst optimistisch sein. Es fehle schlicht und einfach an echten Alternativen und so werde das reichlich vorhandene billige Geld seine Chancen vor allem in den Aktienmärkten suchen. „Da es praktisch keine Verkaufsbereitschaft gibt, reichen vergleichsweise geringe Umsätze aus, um die Kurse zu treiben“, weiß der Börsenprofi.

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11.10.2013 - Für die Finanzierung von Wohneigentum gibt es keine Musterlösung, sagt Heike Frühwirth, Baufinanzierungsexpertin bei der Südwestbank AG.

Flexibilität ist das oberste Gebot, auch in der Baufinanzierung. „Man muss den Interessenten mehrere Varianten anbieten“, ist das Credo von Heike Frühwirth, Baufinanzierungsexpertin bei der Südwestbank AG in Stuttgart. Stets kommt es auf die individuelle Situation und die Bedürfnisse der Interessenten an. Dabei ist es den meisten Erwerbern von Wohneigentum derzeit am wichtigsten, dass sie bei ihrer Finanzierung so weit wie möglich flexibel sein ....

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Klaus Stopp, Rentenhandelsstratege bei der Baader Bank

10.10.2013 - Der Haushaltsstreit in den USA ist das alles beherrschende Moment an den Kapitalmärkten, sagt Klaus Stopp von der Baader Bank.

„Das fundamentalistische Nein der Republikaner, einem Übergangsetat zuzustimmen, in einer Verteuerung der kapitalaufnahme für die USA nieder“, sagt der stv. Chefrentenhändler der Baader Bank. Erstmals seitdem es wegen der Haushaltsstreitigkeiten zu einem so genannten Government Shut down gekommen ist, haben die USA am Dienstag Staatspapiere verkauft, berichtet Klaus Stopp im Newsletter „Baader Bond Markets“. Dabei hätten die 
Investoren aus Furcht vor einer unmittelbar bevorstehenden Zahlungsunfähigkeit der USA äußerst zögerlich agiert. Bei der Auktion der Papiere mit einer Laufzeit von einem Monat und einem Volumen von 30 Mrd. Dollar...

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